In einem Refrain einer der Beatles-Songs verstand meine Mutter damals immer Opladi, Opladen, life goes on. Sie konnte kein Wort Englisch sprechen oder verstehen. Sie sagte nur, wenn der Song im Radio gespielt wurde: ”Hörst Du, selbst in England kennen die Beatles Opladen.”Wo liegt denn eigentlich Opladen und warum heißt es heute immer Leverkusen-Opladen? Damals ca.1970, als wir von Opladen im Radiohörten, lebten in der Stadt ca 23.000 Menschen. Es gab ein eigenes Autokennzeichen -OP-  für die Kreisstadt des damaligen Rhein-Wupper-Kreises. Seit 1975 gibt es den Rhein-Wupper-Kreis nicht mehr. Die Gebietsreform in NRW war auch dort zu spüren. Die Industrialisierung des Leverkusener Gebietes begann vorwiegend in Opladen und die kleine Stadt war Verwaltungs-Gerichts -und Verkehrszentrum sowie Kreisstadt. Erst Ende der 1970 Jahre endete diese Funktion für den Leverkusener Raum. Mit den Veränderungen der industriellen Situation im Textilgewerbe wurden auch die Fabriken in Opladen geschlossen.

 

Kirchengeschichtlichen wird Opladen bereits ca. 1220 erwähnt. Es gehörte zum Stift St. Gereon . Bis heute ist die Gegend katholisch geprägt. 1600 wechselte die Gemeinde zum lutherischen Glauben, kehrte aber 1620 zur katholischen Kirche zurück. Der katholisch Glaube wurde nach dem Westfälichen Frieden dauerhaft festgeschrieben. Das merkt man auch heute noch. So wie das gesamte Rheinland den Karneval feiert, so auch in Opladen. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, durch eine Femto-Lasik keine Brille mehr tragen zu müssen. Masken und Kostüme sind viel attraktiver, wenn das Gesicht nicht durch eine Brille versteckt ist. Eine Klinik mit sehr günstigen Preisen liegt direkt in der Nachbarschaft. Dort wir die Lasik so günstig angeboten, dass wohl jeder Brillenträger darüber nachdenken kann, sie durchführen zu können. Wieviel Freiheit erreicht man, wenn die Brille nicht mehr auf der Nase sitzt. Die Menschen aus Opladen haben es leicht. Einfach hinfahren und schon ist die Brille Weg. Der einfache Weg zur guten Sehschärfe.