Köln ist nicht nur eine Stadt am Rhein. Die Häuschen auf dem Altermarkt sind Zeugen der kölschen Art. Köln ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalens sowie die viertgrösste Stadt Deutschlands. Die heutigeGrossstadt am Rhein wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und als Colonia Claudia Ara Agippinensis (CCAA) zur Stadt erhoben. Die Menschen in Köln lieben ihre Stadt vielleicht mehr als andere ihre Heimatstadt. Wer kann ausser einem Kölner schon behaupten, er hätte Heimweh nach dem Dom und würde am Liebsten zu Fuss dahin gehen wenn er mal eine Weile nicht in Köln sein konnte. Köln… Eine Kultur-, Traditions- und Medienstadt. In Köln trifft sich jung und alt, arm und reich, Menschen aller Nationalitäten. Wie kaum in einer anderen Stadt findet man hier Gastfreundlichkeit der besonderen Art.  In typisch kölschen Kneipen trifft man sich zum gemütlichen Schwätzchen auf ein Kölsch und niemand ist einem bös wenn man mal eins zuviel getrunken hat. Der Kölsche ist von Natur aus ein sehr warmherziger geselliger Mensch.

 

Einmal im Jahr ist die ganze Stadt, so hat man den Eindruck, auf den Beinen. Buntes Treiben auf den Strassen lässt jeden erahnen das für den Kölner die 5. Jahreszeit begonnen hat. Diese Zeit ist jedem Kölschen heilig. Es wurde jedem sozusagen in die Wiege gelegt und das kölsche Blut kommt in Wallung beim ersten Trommelschlag. Der kölsche Karneval ist jedem Kölner sehr wichtig. Hier hört auch der Spass auf versucht man den Kölner diese Tradition zu vermiesen. Es blutet das Herz eines Urkölschen an den jecken Tagen arbeiten gehen zu müssen. Besonders am Rosenmontag, dem Höhepunkt des Kölner Karnevals fällt es jedem besonders schwer nicht daran teilnehmen zu können. Aber diejenigen die mitmachen können erleben immer wieder ein grossartiges Fest. Wer jetzt auch noch keine Sehhilfe tragen muss ist besonders glücklich. Femto-Lasik macht es möglich. Wer seine Augen einer Lasik-Behandlung unterzogen hat kann den grossen Rosenmontagzug  ungehindert betrachten. Er läuft keine Gefahr im grossen Gedränge mit einer kaputten Brille nach hause gehen zu müssen, abgesehen davon das er wesendlich besser ohne Sehhilfe sehen kann. Auch noch wenn längst die jecke  Zeit vorbei ist und der Kölner schon vom nächsten Karneval zu träumen beginnt.