Koblenz, oder im Volksmund auch „Kowelenz“ genannt, ist die einzige Stadt an Rhein und Mosel. Bereits die Römer wussten den strategischen Nutzen der Stadt zu nutzen und installierten in Koblenz Befestigungsanlagen um das Römische Reich vor den Germanen zu schützen. Koblenz war Teil des Limes Grenzwall der Römer. Somit zählt Koblenz mit zu den ältesten Städten in Deutschland. Nicht nur deshalb gehört Koblenz zum UNESCO Kulturerbe Mittelrheintal. Mit seinen etwas mehr als 110.000 Einwohnern ist Koblenz die drittgrößte Stadt in Rheinland Pfalz, nach Mainz und Ludwigshafen. Als größte Stadt im nördlichen Rheinland Pfalz beherbergt Koblenz viele Behörden und Gerichte des Bundeslandes Rheinland Pfalz. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Koblenz, nach den Eroberungsfeldzügen von Napoleon Bonaparte, für einige Jahre zu Frankreich und war Hauptstadt des Departement de Rhin-et-Moselle. Viele Begriffe der Koblenzer Mundart haben ihren Ursprung im französischen. So werden zum Beispiel alle in Koblenz geborenen Kinder als „Schängel“ bezeichnet. Dieses Wort leitet sich vom französischen Wort „jeune“ ab. Da der Koblenzer des Französischen nicht wirklich mächtig ist, wurde daraus der Begriff „Schängel“. Im Zuge der Bundesgartenschau (BUGA), die im Jahr 2011 zum ersten mal in Rheinland Pfalz und Koblenz statt fand, wurden zahlreiche Plätze und Orte erneuert. Insbesondere wurde der seit den 90ern brach liegende Zentralplatz komplett erneuert und erstrahlte pünktlich zu der Bundesgartenschau in neuem Glanz und ist mittlerweile das Vorzeigeobjekt in der Stadtmitte. Koblenz, als Universitätsstadt, beherbergt auch eine Vielzahl an Studenten, die das Nachtleben in Koblenz bereichern. Auch von den Koblenzern haben sich wahrscheinlich auch einige an den Augen lasern lassen. Dort wurde wahrscheinlich entweder die Femto Lasik oder die Lasek Methode durchgeführt.