Ist eine mittelgroße Stadt im Rhein-Neuss-Kreis mit ca. 63.000 Einwohnen. Nach dem letzten Weltkrieg bekam Dormagen viele Einwohnen durch die Flüchtlinge aus dem Osten. Seit vielen Jahren ist die Einwohnerzahl stabil. Es scheint, dass man gut in  Dormagen wohnen kann. An Grenzend an die Weltstadt Köln hat es viele Qualitäten, die sowohl die Einkaufsmöglichkeiten in Köln als auch die medizinische Versorgung betreffen. Es ist möglich, alle gewünschten Behandlungen, wie z.B. Femto-Lasik nicht nur zum günstigsten Preis sondern auch mit kurzer Anfahrt zu bekommen. Naherholungsgebiete sind bequem mit dem Fahrrad zu erreichen und aktive Menschen haben im Tannenbusch die Möglichkeit einen Trimm-dich-Pfad zu laufen und die Kinder spielen auf dem Spielplatz oder besuchen den Tierpark. Schöne Waldspaziergänge sind im Chorbusch möglich. Da die Geschichte Dormagens bis in die Römerzeit zurückgeht sind viele Bauten und auch die heute Fußgängerzone geschichtsträchtig. Manch schöne Ortslage kann viel davon erzählen. Bereits um 1100 wurde mit dem Bau des Klosters Knechtsteden begonnen, wo bis heute Ordensleute Leben. Das Kloster selbst wird nicht mehr vom Orden bewirtschaftet , beherbergt ein großes Schulungszentrum, in dem der Zentralverband der Augen optiker meister  den Jungen Augenoptikern die Möglichkeit bietet, berufsbegleitende Fortbildungsmaßnahmen zu durchlaufen. Dort geschulte Augen optiker meister und Optometristen sind bei der Durchführung der Lasik-Behandlungen mittlerweile in vielen Arztpraxen und Kliniken im Einsatz. Jeder findet seinen Platz . In den 16 Stadtteilen von Dormagen Leben die Menschen ganz bestimmt sehr glücklich, haben sie doch mit der Firma Bayer einen großen Arbeitgeber. Wer an einem Sonntag das Phonologisch- und Radiomuseum besucht, kann die alten Schallplatten bewundern und auch musikalische Rahmenveranstaltungen besuchen. Wollen wir mal einen Ausflug dorthin machen?